Ein Kaki-Baum in Gerbrunn
- urselheyne
- vor 7 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Bild und Text: W. Höfer
Im Dezember 2024 entdeckte ich zum ersten Mal eine Amsel, die sich an einem Kaki bediente und ihn halb auffraß. Ein Jahr später, im Dezember 2025, hatte sich das Bild bereits verändert: Zwei Amseln machten sich regelmäßig über die Früchte her, begleitet von einigen Meisen, die ebenfalls etliche Kakis anpickten. Die angepickten Früchte zeigen kleine schwarze Punkte auf der dünnen Schale, die sich jedoch leicht entfernen lassen, bevor man die Kaki genießt.
2025 trug der Baum besonders viele Früchte. Nach der Ernte im November reifen die Kakis im Haus nach, werden dabei sehr weich und entwickeln eine leicht glänzende Haut. Bemerkenswert ist für mich, dass ich die Kakis – ebenso wie alle anderen Pflanzen in meinem Garten – nie gespritzt habe.










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